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SPD für Weitmar-Mark-Neuling und Sundern.

Für ein soziales Bochum :

Gesellschaft

Auch und gerade in schwierigen Zeiten heißt es zusammenzustehen und vorwärtszugehen!

Ob und wie unser Gemeinwesen mit seinen Chancen und Risiken bei rasantem wirtschaftlichem und sozialem Wandel funktioniert, konkretisiert sich in der Politik der Kommune. Das Soziale umfasst für mich all das, was den Bürgerinnen und Bürgern Zugang zu gleichen Lebenschancen erschließt. Die Herausforderung, soziale Stabilität in unserer Stadt herzustellen bzw. weiterhin zu gewährleisten, ist Gemeinschafts- und Querschnittsaufgabe. Ich möchte mich einsetzen für die Umsetzung und Ausgestaltung des Sozialstaatsprinzips auf kommunaler Ebene. Eine soziale Grundsicherung, die durch Mindestlöhne und andere sozialpolitische Maßnahmen des Gesetzgebers gewährleistet werden muss, ist die Vorraussetzung für gesellschaftlichen Zusammenhalt. Beruflich arbeite ich als Leiter einer Bildungseinrichtung mit Menschen jeden Alters zusammen. Mir liegt daher das Wohl der Jugend wie der Seniorinnen und Senioren am Herzen: Bochum soll auch in Zukunft eine Stadt sein, die den Idealismus und die Risikobereitschaft der Jugend schätzt als auch den Erfahrungsschatz und das Wissen der Älteren braucht. Folgende Stichpunkte sollen ferner in aller Kürze zeigen, was mir in einem sozialen Bochum wichtig ist: -vorausschauende Sozialpolitik -altersgerechte Lebensbedingungen -Arbeitslosigkeit und Armutsrisiken bekämpfen -Integration und Toleranz -Sicherheit und Ordnung – angstfrei leben in Bochum -Besonderer Schutz für Frauen -Familienfreundliche Stadt -Kommunale Einrichtungen (Sparkassen, Stadtwerke) erhalten

 

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